Grimming Süd Grat

Nachfolgend eine Beschreibung unserer (Max Tantscher & Hermann Lämmerer) Grimming Süd Grat Tour. Der Süd Grat ist nicht zu verwechseln mit dem einfachen Normalweg auf dem Süd-Ost Grat.
Der Süd Grat ist der Grat zwischen der großen Jausengrube, bekannt durch das Grimmingtor, und der Wolkengrube, rechts (nord-östlich) davon.

Hoher Sonnblick

In der Planung der Naturfreund Ratten für die Wintertouren war im Herbst nicht abzusehen, das es in diesem Winter schlecht mit dem Schnee aussieht. Dem entsprechend schwierig gestaltete sich die Suche nach einer schönen Tour Mitte April.
Lugauer? Kein Schnee ...
In Flachau was? Auch kein Schnee mehr ...
Wir müssen weiter nach Westen höher rauf um noch Schnee zu finden.
Im Sommer waren wir am Hohen Sonnblick, da kam schon die Idee auf, den Hohen Sonnblick und den Hocharn via Überschreitung quasi in einem Zug zu machen.
Aufbruch um 5:15 Uhr in Wiener Neustadt, kurzer Zwischenstopp in Kindberg, damit waren wir vollständig, Sepp, Charly und ich.

Schitourenwoche Silvretta 2016

Mit den Naturfreunden aus Ratten ging es in der 1. März Woche 2016 auf die Wiesbadener Hütte im Ochsental in der Silvretta Gruppe. Alleine die Anreise am Samstag aus Wiener Neustadt nach Partenen im Montafon, ein Abenteuer für sich. Stau an der deutschen Grenze in Salzburg, Stau in Kufstein und vor der Abfahrt ins Zillertal, Stau vor dem Arlberg, 694km in 10h.
Bergfahrt mit der Standseilbahn von Partenen rauf zum Tunnel, Weiterfahrt mit einem Bus ohne Spiegel weil der 4km Tunnel zu schmal dafür ist. Ende der motorisierten Reise um 14:00 Uhr am Stausee auf der Bielerhöhe.

Dachstein Superferrata

Mit den Naturfreunden Ratten stand dieses Wochenende der Super Ferrata am Dachstein, sprich Klettersteig "Anna", "Johann" und "Schulteranstieg" auf den Hohen Dachstein am Programm.

Hoher Sonnblick

Mit den Naturfreunden aus Ratten kam die Idee auf den Hohen Sonnblick zu gehen.

Grimming Ost - West Überschreitung

Als abgewanderter Ennstaler muss man im Ennstal leider die Frage stelle, wer war schon am Hohen Grimming?
- das sind wenige (Ennstaler)

Wer hat schon die Grimming Scharte überschritten, ich sag mal:
- das sind allgemein wenige

Und wer hat eine Ost-West Überschreitung gemacht?
Laut einer alten Universumfolge: “Eines der letzten Abenteuer in den Alpen“.

Steinerweg (Dachstein Südwand)

Eine Führe die mir seit Jahren im Kopf rumgeistert und die auf meine Löffel-Liste ganz oben steht, ist der Steinerweg durch die Dachstein Südwand, ein echter Alpin Klassiker.
Wegen der doch anspruchsvollen Anforderungen: 850hm, 24 Seillängen, Alpin! brauchst einen guten Seilpartner...

Da brauchst einen alten Fuchs, jemand mit Erfahrung, der die Wand durch unzählige Besteigungen wirklich gut kennt, ansonst kann es schnell brenzlich werden. Deshalb kam für meine erste Durchsteigung nur der Paul als Partner in Frage.

Schitouren 2013

Auch wenn es zu Weihnachten nicht wirklich Schnee hatte, so musste ich trotzdem gleich nach Silvester mal raus, noch mit den alten Schiern. Das Ziel sollte der recht einfache „Koarl“, offizieller Name Kreuzschober, werden. Mit wahren der Alex, der dieses Jahr unter die Tourengehe gegangen ist, der Sepp mit der Cara, naja und ich halt. Rauf waren die vielen Bäume die am Weg zum Koarl liegen mühsam zu umgehen, runter war der Stoarschi die richtige Wahl.
Die Woche drauf, es hatte ordentlich geschneit und gestürmt, ging es von Rettenegg aus über den Zieselbauern auf das Stuhleck zum Alois Günther Haus. Schon beim losgehen war klar, gepresster Schnee mit Windgangl anstelle von Puiva. Rauf war problemlos, windgepresst eben… runter war im oberen Teil zum Vergessen, die Zieselbauernleitn war am Waldrand entlang, und nur dort: Puiva
Die nächste Tour war mit der Iris auf den Königskogel, der Aufstieg durch den Wald vorbei an Horden von Wienern war nett. Im großen Schlag haben wir uns links gehalten und so den großen Königskogel erreicht. Die kurze Abfahrt und den Aufstieg auf den kleinen Königskogel haben wir trotz kaltem Wind auch noch gemacht.

Herbst 2012

Leider haben wir momentan wenig Zeit um uns in unserem 2. Wohnzimmer auf der Hohen Wand rumzutreiben. Folglich hab ich die letzten paar Wochenenden gesammelt unter Herbst 2012 zusammengefasst ...
Noch im September war ich bei Traumwetter 2x im Klettergarten in Bad Fischau. Die Routen sind legendär für ihren ersten Sicherungpunkt, viele sind der Meinung, der ist etwas zu hoch ...
Im Oktober war ich auf der Hohen Wand im ÖTK und einen wunderbaren Sonntag in der neuen Halle, genannt Kletterakademie, in Mitterdorf im Mürztal. Nett an der Halle ist, das nix los ist, die Mehrzahl der Routen ist aber ab 7 aufwärts...
Mitte November war ich nochmal am HTL-Klettersteig auf der Hohen Wand, unglaublich aber Mitte November war ich auch noch nicht dem T-Shirt am Klettersteig. Mangels Training war auch die Durchstiegszeit nicht wirklich ein highlight, und Babyöl ist kein Kletterkalk, dem entsprechen haben meine Hänge ausgesehen...
Wenn das Wetter so bleibt ist die Saison noch nicht vorbei ;)

Beuteösterreich und Hinterholz (Hohe Wand)

Nachdem es letztes Wochenende nur geregnet hatte, mussten wir unser Pläne um eine Woche verschieben. Wir war diesmal der Gerry, Markus und ich. Ziel war es, wenn es trocken ist uns den Riss in der Route Beuteösterreich anzuschauen. Der Riss selbst ist mit Bolts zugenagelt, rechts neben gibt es einen Riss der hat mir auch gut gefallen, also nehmen wir den, aber Vorsicht! Die Platte rechts ist los und wartet nur darauf abzustürzen! Deshalb brav am zugenagelten Riss bleiben. Die Seillänge nach dem Riss hat es im Vorstieg ordentlich geregnet, dem entsprecht "gschmiert" war es. Die Seillänge ist aber sehr schon, eine Wiederholung wert. Die letzte Seillänge ist wie nebenan in der Betty eher ein Zustieg als eine Route. Aus der Route raus querten wir nicht auf den Sonnenbrillenplatz rüber, sondern links ins Gebüsch, dort findet man leicht auf der linken Wand nach dem A-Steig die Route Hinterholz. Die erste Seillänge ist sehr schön, wunderbare 4er Kletterei. Die 2. Seillänge mit der 5er Querung war leider nass, die letzte Seillänge rechts raus ist leider wieder eher ein Zustieg.
Der Abstieg erfolgte als Abseiler über den Turnerbergsteigerkamin gleich neben an und der Tristanexpress.

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