Schitouren 2013

Auch wenn es zu Weihnachten nicht wirklich Schnee hatte, so musste ich trotzdem gleich nach Silvester mal raus, noch mit den alten Schiern. Das Ziel sollte der recht einfache „Koarl“, offizieller Name Kreuzschober, werden. Mit wahren der Alex, der dieses Jahr unter die Tourengehe gegangen ist, der Sepp mit der Cara, naja und ich halt. Rauf waren die vielen Bäume die am Weg zum Koarl liegen mühsam zu umgehen, runter war der Stoarschi die richtige Wahl.
Die Woche drauf, es hatte ordentlich geschneit und gestürmt, ging es von Rettenegg aus über den Zieselbauern auf das Stuhleck zum Alois Günther Haus. Schon beim losgehen war klar, gepresster Schnee mit Windgangl anstelle von Puiva. Rauf war problemlos, windgepresst eben… runter war im oberen Teil zum Vergessen, die Zieselbauernleitn war am Waldrand entlang, und nur dort: Puiva
Die nächste Tour war mit der Iris auf den Königskogel, der Aufstieg durch den Wald vorbei an Horden von Wienern war nett. Im großen Schlag haben wir uns links gehalten und so den großen Königskogel erreicht. Die kurze Abfahrt und den Aufstieg auf den kleinen Königskogel haben wir trotz kaltem Wind auch noch gemacht.

Die Abfahrt bis zur Waldgrenze war 1a, der Rest durch den Wald zum vergessen.
Es folgte eine Tour auf die Rax, vom Prennergscheid auf die Heukuppe. Schon am halben Schlangenweg hat es zugezogen und Sturm kam auf. Da am Brennergscheid extra angeschrieben war, das das Karl-Ludwig-Haus offen hat, sind wir über die Eisplatten am Schlangenweg bis zur Hütte gegangen. Leider war die Hütte, warum auch immer, zu. Nur den Winterraum haben wir uns mit 15 tschechischen Schneeschuhgehern geteilt. Trotz Schneesturm, war die Abfahrt nach den Eisplatten nett, als Ersatz sind wir im Waxriegelhaus eingekehrt.
Leider hat einblöder Einfädler im Pulver beim Nachtschifahren am Semmering Mitte Februar die Saison für mich beendet. Rechtes Knie und Sprunggelenk ordentlich beleidigt …